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Sieg in der Karibik

Geschrieben von Henry Schwarz am .

Cozumel Radrennen 2017Warum nicht mal einen Karibikurlaub mit einem Rennen verbinden? Es bot sich ein 160km Rennen auf der Insel Cozumel an.
Räder wurden gut eingepackt und mit der Lufthansa ging es über Frankfurt und Houston/ Texas nach Cancun/ Mexiko. Vom Festland ging es anschließend 45min mit der Fähre auf die Insel Cozumel.
Die Insel ist auch bei Kreuzfahrtschiffen sehr beliebt, täglich waren dort zwischen drei und sechs der Riesenpötte im Hafen.

Unsere ersten Ausfahrten auf Cozumel waren grenzwertig für den Kreislauf, angesichts Jetlag und vor allem durch das sehr warme und feuchte Karibikklima.

Der Rennkurs war eine 80km Runde welche wahlweise einmal ( Medio Fondo) oder zweimal (Gran Fondo) zu fahren war; wir (ich und meine Frau Ute) hatten uns für die 160km ( Gran Fondo) entschieden.

Cozumel Radrennen 2017Bereits zwei Tage vor dem Rennen und am Renntag gab es in den Hotels zusätzliche spezielle Speisekarten für die Fahrer. Frühstück wurde ab 4:00 Uhr angeboten. Einfach Klasse.

Start war 7:30 Uhr, das Warmfahren ungewohnt in völliger Dunkelheit, das war schon die erste Herausforderung angesichts div. Seen auf der Straße vom nächtlichen Regen und 2.000 Radlern welche zu den Startblöcken unterwegs waren.

Ohne jede Referenz war unser Startblock ziemlich weit hinten, es war aber alles sehr gut organisiert. Die Startblöcke wurden 7:00 Uhr geschlossen, eine Auskühlung des Körpers war bei bereits 27° C nicht zu befürchten. Auffällig war die Ansammlung von HighEnd Rädern, insbesondere Pinarello F 10 und Colnaco waren hier die Favoriten.
Der Frauenanteil im Feld war recht hoch, sicher weil es hier faire Altersklassenwertungen auch für Frauen gab.

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Picardellics goes Cross

Geschrieben von Tilo Schmigale am .

20171028 Cross TiloDer Sommer liegt hinter uns und nach zahlreichen Trainingskilometern und etlichen Straßenrennen ist für die meisten Fahrern aus unserem Verein eine wohlverdiente ruhige Zeit angebrochen. Aber nicht für alle! Es gibt ja - zum Glück-  noch die Cyclo-Cross-Saison, welche seit Oktober schon im vollem Gange ist. Dieses Jahr starte ich das erste Mal bei Crossrennen, also ein absoluter Neuling. Paul Müller, der ja bekanntlich auf jedem Rad eine gute Figur macht und die Fetzen fliegen lässt  (aka #ballern), stand mir als Mentor zur Seite. Mit seinen Tipps und Tricks war der Einstieg nicht so schwer. Lehrgeld zahle ich trotzdem noch bei jeden Start- bisher vier. Aber es macht voll Spaß. Mit einem Straßenrennen überhaupt nicht zu vergleichen. Ein Highlight für mich war gleich das Zweite am Störmthaler See, es war ein Nachtrennen. Bein einem super organisierten Rennen mit perfekter Ausleuchtung konnte Paul die Hobbyklasse dominieren und mit einer Minute Vorsprung gewinnen, bevor ich selbst 21:30 Uhr an den Start ging.

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Laufen Laufen Laufen

Geschrieben von Franzi am .

e37cff5d 7ef6 4939 a91a be20ec187388Es ist Herbst, d.h. auch Zeit für Ausgleichsportarten ... und für Laufschuhe. Noch nie getraut, aber eigentlich wollte ich schon immer mal sehen, wo man so steht/läuft. Also spontan am Samstag beim sonntäglichen Dresden-Marathon für die 10 km-Strecke gemeldet.
Auf dem Weg zum Startblock heute morgen kurz vor 10 stellte ich mit Erfreuen fest, dass noch weitere Picardellics dieselbe Idee hatten. Karsten S. tauchte neben mir im Startblock auf. Es reichte noch für einen Abgleich der angestrebten Zielzeiten. Bei mir galt: <50 min sollten es sein, <45 min waren der Wunsch. Karsten sah das ähnlich. Er ließ mich die ganze Zeit nicht mehr aus den Augen!

Gestartet wurde im Block A sehr sehr schnell. Weniger als 4 min pro Kilometer zeigte meine Uhr. Das war eindeutig zu schnell für mich. Bei km 4 und 5 hatte ich dann schon keine Motivation mehr. Zum Glück stand mein kleiner Fanblock rechtzeitig am Fähranleger und ich rannte weiter.

Dass Gegenwind auch beim Laufen so viel ausmachte, hatte ich bis heute noch nicht so gefühlt. Daher kleiner Sprint bis an die nächste Dame, die ich dann nicht mehr aus den Augen ließ.
Die Fähre (mit meinem Famblock) brauchte leider etwas länger als ich auf den Füßen über die Waldschlösschenbrücke :-)

Ab km 7 war das Ziel quasi in reichbarer Nähe. Nun hieß es Zähne zusammenbeißen, es ging um Platz 10! Ich konnte nur noch denken, wie unglaublich anstrengend das gerade ist und wie schön es wäre, jetzt auf dem Rennrad im Feld mal die Beine hochzunehmen.

Die Durchsage 500 m vor dem Ziel las unseren Vereinsnamen komplett fehlerfrei. Erstaunlich. Ich konnte nicht mehr. Meine Verfolgerin zum Glück auch nicht mehr.

Zieldurchlauf. 43:46 min !!! Platz 10 gesamt (von 963), Platz 2 Ak!!!

Karsten mit 45:04 wurde 27. seiner Altersklasse.

Mein Fazit: Laufen ist verdammt anstrengend! Mein riesen Respekt vor all unseren Vereinsläufern, die schon so lang dabei sind und bleiben.

Franzi
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