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Olaf ´s Challenge!

Geschrieben von Jörg Dahnert am .

Rügen ChallengeAuf der Insel Rügen habe ich schon viele Urlaube verbracht. Mit ihrer malerischen Landschaft ist die Insel nicht nur im Sommer zum Erholen wunderschön.

Also dachte ich ,als es an die Saisonplanung im Frühjahr ging, schlägste mal in der fitten Runde vor, einen Kurzurlaub mit einem Radrennen zum Abschluss zu verbinden. Ich hatte da von einem Rennen gelesen was der allseits bekannte Olaf Ludwig Mitte Oktober zum wiederholten Male organisieren wird.

Nun ja für manche ist das schon bisschen spät so am Ende einer langen Saison die für viele bereits im März beginnt.

Umso mehr war ich richtig begeistert als richtig viele Picardellics meinem Aufruf folgen. Auf die Truppe ist eben Verlass!

Neben der kurzen Tour über Bergen mit 54km, gibt es die wesentlich anspruchsvollere 107km Runde mit der Fahrt über den Jasmund.

Und selbstverständlich kreuzten alle bei der großen Inselrundfahrt an. Manche haben sich während des Rennens vielleicht gedacht …warum hab ich bloß… :-), aber dazu später mehr.

Die Insel ist keineswegs flach wie Holland. Die angegebenen 490hm und die zu erwartenden Steigungen sorgten für Gesprächsstoff im Vorfeld. Am Ende waren es um die 800…aber wir sind sowas ja mit unserer bergigen Umgebung gewohnt.

Also ging es ans organisieren. Gern wollte ich alle in ein großes Hotel gemeinsam stecken, aber die Insel wird immer beliebter und durch die Schulferienwoche war alles schnell vergriffen, aber Sellin ist ein kleiner feiner Ort wo wir dann Alle zentral in Ferienwohnungen übernachten konnten.

Dank dem Volkswagen Zentrum Dresden und Herrn Grille wurden wir bestens mit einem Bus unterstützt.

Rügen ChallengeGemeinsam reiste der Großteil der gemeldeten „Challenger“ am Freitagabend an. Am Samstag wurde dann mit dem Rad der Osten und Süden der Insel mit Teilen der Rennstrecke erkundet. Zum Kaffee am Nachmittag gab es spendiert von unserem Rene (er konnte verletzungsbedingt leider nicht dabei sein) leckeren Kuchen & Stollen aus seiner Backstube.
Am Abend saßen wir gemeinsam im Restaurant in der Selliner Seebrücke bei leckerem Fisch und Milchreis.
Draußen goss es in Strömen, wir hofften für den Morgen auf Besserung…
Der Wettergott war dem Ganzen nicht so gnädig, die letzten Wochen waren ungewöhnlich warm und leider wurde es kalt mit unter 10 Grad und heftigem Wind. Die bis zu 20 Grad in Sachsen sollten es am Renntag nicht bis Rügen schaffen.
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Manchmal hat die Wetterapp leider doch recht…

Geschrieben von ThomasH am .

Drei Talsperren MarathonJeder kennt das. Der letzte Sommer war eigentlich gar nicht so schlecht, zumindest nicht so schlecht, wie manche App das immer vorhersagte. In 9 von 10 Fällen war  es dann doch nur ein Schauer oder der Regen blieb ganz aus. Nicht so am 17.09.2016 – 21. Drei Talsperren Marathon Eibenstock.
Alle Apps trafen in Schwarze und die Unwetterwarnung vor Starkregen im Erzgebirge hatte ihre Berechtigung. Und das nach wochenlanger Spätsommerhitze. Deshalb war zumindest meine Herausforderung nicht „Durchhalten“ oder „Bestzeit“ (Insider kennen die Sprüche…) sondern am Samstag früh ins Auto setzen und am Start bei Dauerregen „Losfahren“. Aufgrund von Regenschutzkleidung – der Schutz hielt ca. 15 min an - konnte die Vereinszugehörigkeit nicht von Weitem geklärt werden und so traf ich Uwe (Wünsche) erst während des Rennens am ersten Berg.
Drei Talsperren MarathonUwe hatte gleich einen Motivationsspruch auf den Lippen „Heute gibt es keine Ausreden, von wegen Schaltauge…“ Naja, die ehemaligen Müslimänner.Da die Strecke weniger technisch ist, ging es am Ende für mich doch ganz gut und insbesondere sturzfrei über die Bühne. Lediglich die langen Schotterabfahrten waren ohne „Sonnenbrille“ (zumindest für mich und die Kontaktlinsen!) echt eine Herausforderung. Nach dem Auersberg (ja, der Auersberg ist über 1.000 hm, wie mir ein Teilnehmer auf der Strecke als Weisheit aus dem Heimatkundeunterricht erzählte) kam dann von hinten Uwe vorbei, der aber ab da wiederum einen Tick besser drauf war. Die Strecke war diesmal aufgrund von Sperrungen etwas geändert.
Doch wegen des Regens und Nebels konnte man eh wenig sehen. Nach Auf und Ab meldeten sich wie üblich auf den letzten Kilometern bei mir wieder die Krämpfe. Trotzdem kam ich nur kurz hinter Uwe ins Ziel und wir haben beide im Vergleich zum Vorjahr wiederum die Platzierung deutlich gesteigert. Wobei ich befürchte, dass mein um 70 Plätze besseres Ergebnis in der Gesamtwertung (vielleicht) darauf zurückzuführen ist, das diese 70 Teilnehmer sich den Regeneinsatz in diesem Jahr erspart haben und damit einfach nicht da waren… wodurch Sie aber ein Erlebnis wenigen haben, weil sowas bleibt in Erinnerung!! Freie Presse am 19.09.2016: „Helfer und Aktive meistern Wasserschlacht mit Bravour“ – dem ist nichts hinzuzufügen.
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EBM 2016 oder hinten ist’s auch ganz schön….

Geschrieben von uwe wünsche am .

2016 08 16 SeiffenNach Abbruch 2014 sollte es diesmal die im Vorjahr angetestete Shortstrecke über 40km sein. Zu meiner Freude tauchte kurz vor Start noch ein zweiter Picardellics-Starter in Gestalt von Thomas H. auf. Da sich auf meiner Startnummer kein Smiley fand (Thomas hatte da wohl mehr Glück) ging es in den hinteren Teil des Startgartens. Zielstellung also: 1. durchkommen ohne Sturz 2.vielleicht geht ja von hier hinten auch was…... Startschuss, das Feld zog sich gewohnt in die Länge, die ersten flickten bereits auf der Einführungsrunde an Schlauch und Kette. Die Strecke, für alle die Seiffen schon erlebt haben….. :praktisch fast trocken. Die Beine unerwartet gut (bei DEN wenigen Jahreskilometern ? ), reichte es des Öfteren auch zum überholen. Und siehe da, das zweite Picardellics-Trikot kam in Sicht.
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