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Amadé von seiner schönen Seite

Geschrieben von MM.

2016 05 amade 01Ein Teil der Picardellics steht schon seit mehreren Wochen wieder mitten im Renngeschehen, ein anderer etwas weniger oder (noch) gar nicht und andere wiederum bereiten sich parallel auf große kommende Ereignisse der Saison ’16 vor.

Für Matze ragt da als Höhepunkt des Jahres seine Teilnahme am legendären Race Accross The Alps heraus, das in wenigen Wochen stattfinden wird. Und so hatten wir als Vorbereitungswoche darauf und in Kombination mit der altbewährten Müslimantour eine Woche Aufenthalt in Radstadt vorgesehen, mit dem Amadé Radmarathon als Abschluß und um schon etwas Höhenluft zu schnuppern. Mit Sandra und David, Matze und mir diesmal leider nur zu viert unterwegs, suchte und fand jede(r) sein Pensum der eigenen Form entsprechend und nicht nur beim Radfahren.

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Mannschaftszeitfahren in Rossau - Jagd nach Piccolöchen

Geschrieben von Sol.

Mannschaftszeitfahren Rossauer WaldFür Abwechslung im schnöden Rennalltag übermotivierter Jedermänner und -frauen sollte am vergangenen Wochenende ein 4er Mannschaftszeitfahren sorgen. Die Picardellicsmänner hatten das über 100 km bereits im Vorjahr für gut befunden und angestachelt von der angekündigten Konkurrenz der Berliner Velonistas sollte es eine Premiere für einen weiblichen Vierer in Blau-Rot über 50 km werden. Aus Frauenknappheit im eigenen Team musste beim DSC geborgt werden und damit standen Franzi und Soli mit Katja und Francis am Start bei besten Bedingungen. Mannschaftszeitfahren Rossauer WaldDie Konkurrenz hatte wohl kalte Füße bekommen und so wollten wir uns auf Harmonie und Optik ;) fokussieren (und eventuell noch die im letzten Jahr von den Velonistas vorgelegte Zeit knacken). Ab Runde 2 von 9 nur noch zu Dritt und immer wieder von überrundenden Männerteams zu Schnecken degradiert, sollte uns das am Ende um eine knappe Minute gelingen. Wie schön Quälen sein kann, wenn es vorbei ist, ließ sich auskosten während wir den Männern anschließend auf ihren übrigen Runden zusahen. Da kann Frau sich inpunkto Kurventechnik noch einiges abschauen...
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2x2 bleibt zwei

Geschrieben von Sven.

13. Scan-Haus-Cup MarlowBereits zum dritten Mal in Folge reisten wir zum Scanhaus Marlow Cup. Nach 465km in strömenden Regen erreichten Michi, Jan, Tilo, Sven, Jörg und unsere beiden Stefans die grüne Stadt am Vogelpark. Christian war bereits schon vorgefahren und kümmerte sich um einen reibungslosen Empfang der Mannschaft. Neben den beiden Rennen mit Omnium-Wertung, gab es diesmal am Samstagmittag auch ein Rundenrekord Fahren. Christian stellte sich dieser Aufgabe und fuhr die Runde des Bergkriterium so schon mal in High-Speed-Manier ab. Anschließend ging es dann für fast alle zur Sache. Jan übernahm den Foto-Job um die Eindrücke angemessen fest zu halten. Tilo befand sich zur Startzeit noch auf Erkundungstour und stieß später dazu. Wie in den vergangen Jahren zeigte sich der Kurs sehr selektiv. Bereits in der 4ten Runde war ordentlich Feuer drin und eine kleine Gruppe von 4 Fahren konnte sich absetzen. Sven war mit dabei. Jetzt hieß es dran bleiben und dem Altmeister Zoltan auf den Zahn fühlen. In Runde 6 trudelte endlich Tilo ein und wurde vom Kommentator mit großem Hallo auf den Kurs geschickt. Das Feld war mittlerweile schon deutlich kleiner. Auch unser Sprinter Stefan K. endschloss sich nach Runde 8 die Kräfte für das Straßenrennen am nächsten Tag zu sparen und schaute sich das Renngeschehen stressfrei von außen an. Nach ein paar Runden stieg auch Tilo auf diese Art der Rennerfassung um. 13. Scan-Haus-Cup MarlowAus der vierköpfigen Spitzengruppen war mittlerweile eine 2x2 Spitze geworden, ganz vorn war jetzt nur noch Zoltan und Sven. In der 16ten Runde attackiert Zoltan um endlich in seine gewohnte Solofahrt überzugehen. Aber Sven blieb dran und Zoltan war überrascht und langsam ratlos. Nach einem kurzen Durchatmen startete Zoltan erneut seinen Turbo. Jetzt musste auch Sven reisen lassen und fuhr einsam auf weiter Flur Runde um Runde den zweiten Platz ins Ziel. Stefan T., Christian, Michi und Jörg beendeten das Rennen auf den Plätzen 12, 14, 16, und 24. Zum Ausfahren ging es dann an den Saaler Bodden. Bei wieder aufklarendem Wetter gab es Kaffee und Kuchen und zum Abendessen wurden wir noch mit Jörgs Kochküsten belohnt.
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