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Manchmal hat die Wetterapp leider doch recht…

Geschrieben von ThomasH am .

Drei Talsperren MarathonJeder kennt das. Der letzte Sommer war eigentlich gar nicht so schlecht, zumindest nicht so schlecht, wie manche App das immer vorhersagte. In 9 von 10 Fällen war  es dann doch nur ein Schauer oder der Regen blieb ganz aus. Nicht so am 17.09.2016 – 21. Drei Talsperren Marathon Eibenstock.
Alle Apps trafen in Schwarze und die Unwetterwarnung vor Starkregen im Erzgebirge hatte ihre Berechtigung. Und das nach wochenlanger Spätsommerhitze. Deshalb war zumindest meine Herausforderung nicht „Durchhalten“ oder „Bestzeit“ (Insider kennen die Sprüche…) sondern am Samstag früh ins Auto setzen und am Start bei Dauerregen „Losfahren“. Aufgrund von Regenschutzkleidung – der Schutz hielt ca. 15 min an - konnte die Vereinszugehörigkeit nicht von Weitem geklärt werden und so traf ich Uwe (Wünsche) erst während des Rennens am ersten Berg.
Drei Talsperren MarathonUwe hatte gleich einen Motivationsspruch auf den Lippen „Heute gibt es keine Ausreden, von wegen Schaltauge…“ Naja, die ehemaligen Müslimänner.Da die Strecke weniger technisch ist, ging es am Ende für mich doch ganz gut und insbesondere sturzfrei über die Bühne. Lediglich die langen Schotterabfahrten waren ohne „Sonnenbrille“ (zumindest für mich und die Kontaktlinsen!) echt eine Herausforderung. Nach dem Auersberg (ja, der Auersberg ist über 1.000 hm, wie mir ein Teilnehmer auf der Strecke als Weisheit aus dem Heimatkundeunterricht erzählte) kam dann von hinten Uwe vorbei, der aber ab da wiederum einen Tick besser drauf war. Die Strecke war diesmal aufgrund von Sperrungen etwas geändert.
Doch wegen des Regens und Nebels konnte man eh wenig sehen. Nach Auf und Ab meldeten sich wie üblich auf den letzten Kilometern bei mir wieder die Krämpfe. Trotzdem kam ich nur kurz hinter Uwe ins Ziel und wir haben beide im Vergleich zum Vorjahr wiederum die Platzierung deutlich gesteigert. Wobei ich befürchte, dass mein um 70 Plätze besseres Ergebnis in der Gesamtwertung (vielleicht) darauf zurückzuführen ist, das diese 70 Teilnehmer sich den Regeneinsatz in diesem Jahr erspart haben und damit einfach nicht da waren… wodurch Sie aber ein Erlebnis wenigen haben, weil sowas bleibt in Erinnerung!! Freie Presse am 19.09.2016: „Helfer und Aktive meistern Wasserschlacht mit Bravour“ – dem ist nichts hinzuzufügen.
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EBM 2016 oder hinten ist’s auch ganz schön….

Geschrieben von uwe wünsche am .

2016 08 16 SeiffenNach Abbruch 2014 sollte es diesmal die im Vorjahr angetestete Shortstrecke über 40km sein. Zu meiner Freude tauchte kurz vor Start noch ein zweiter Picardellics-Starter in Gestalt von Thomas H. auf. Da sich auf meiner Startnummer kein Smiley fand (Thomas hatte da wohl mehr Glück) ging es in den hinteren Teil des Startgartens. Zielstellung also: 1. durchkommen ohne Sturz 2.vielleicht geht ja von hier hinten auch was…... Startschuss, das Feld zog sich gewohnt in die Länge, die ersten flickten bereits auf der Einführungsrunde an Schlauch und Kette. Die Strecke, für alle die Seiffen schon erlebt haben….. :praktisch fast trocken. Die Beine unerwartet gut (bei DEN wenigen Jahreskilometern ? ), reichte es des Öfteren auch zum überholen. Und siehe da, das zweite Picardellics-Trikot kam in Sicht.
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Die Reinfrieds und die Berge

Geschrieben von franzi am .

IMG 9992Noch nicht lang her und Matze Reinfried bewältigte grandios den absolut irren Ritt
durch die Alpen beim RATA. Der dortige Sieger Robert Petzold versucht nun an diesem
Wochenende in diesen Stunden den Höhenmeterweltrekord in Holzau zu erklettern.
Zum selben Zeitpunkt kurbelt Sandra Reinfried gerade beim 24h-Rennen ihre Runden
über den Nürburgring! Um den dreien irgendwie nachfühlen zu können, wohl aber um
die diesjährige Form wissend und den Trainingsumfängen angemessene Leistungen zu
vollbringen, startet Franzi Reinfried beim Bergzeitfahren über lediglich 1,4 km und 146
hm in Holzau. Diese sind nach kurzen knackigen 6:18 min absolviert. Nach 2
Durchgängen ist dies der zweite Platz für sie. Im Anschluss wird sie von den
Vereinskollegen sogar noch nach Haus geleitet.
Wieviele Höhenmeter Sandra am Ende in den Beinen haben wird und ob Robert den
Weltrekord geschafft haben wird, werden wir morgen gegen 13 Uhr wissen.
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