Die beliebtesten Berichte

Rund ums Muldental aus Trainersicht

Geschrieben von Rudi am .

Rund ums Muldental Eric zeigt Chips

Sonntag, 9.00 Uhr. Dresden erwacht, dem trüben Wetter angepasst entsprechend zögerlich, unwillig und träge.
Lediglich an einem kleinen Parkplatz im Osten der Stadt herrscht reges Leben, ja pulsiert das Leben, das Radfahrerleben. Am Haltepunkt Cotta treffen sich die Picardellics zur gemeinsamen Anfahrt zu einem weiteren Rennen der gefürchteten Kategorie „Jedermann“. Eine gewisse Jugendlichkeit, Spritzigkeit ist für die Teilnahme an solchem sportlichen Ereignis unbedingte Voraussetzung, ist doch meist nach einer Stunde alles vorbei.

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Training and Racing in Saxony

Geschrieben von Frank / Dirkus am .

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Wehlener Bergrennen
I hooked up with a couple local racers here in Dresden this past weekend - Dirk and Uwe. Saturday they dragged me up and down the Ore Mountains for 135 km. I had told them that I wasn't a climber but they said that's alright - they weren't in a hurry. Big mistake - never be the slowest guy on the team in a team time trial or on a training ride in the mountains. Not wanting to embarrass myself too badly I took the lead on an early climb. I guess they figured I could keep up w/ anything after that, which I did, more or less, but not without substantial gagging, bleeding from my eyeballs, etc.
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GORE-TEX Transalpine Run 2011

am .


Image7. GORE TEX Transalpine Run vom 03.09. - 10.09.2011

8 Monate Vorbereitung, ca. 2000 Lauftrainingskilometer, Bergläufe in der Sächsischen Schweiz, im Vinschgau, in den Dolomiten, auf dem Stubaitaler Höhenweg, regelmäßiges Auf-und Ab an den Radebeuler Weinbergen, Treppentraining am Spitzhaus, eine 7-Tage-Belastungswoche mit einem Gesamtumfang über 150km, wöchentliche lange Läufe zwischen 30 und 35km und was auch immer haben unsere Freizeit seit Dezember letzten Jahres mehr als üblich strapaziert.

Anfang September war es dann endlich soweit, als Team Picardellics Dresden starteten wir- Steven G. und Ralf S.- bei einer der anspruchsvollsten Laufveranstaltungen in den Alpen. 324 Teams aus 26 Nationen sollten eine Distanz von 273km und 15436 Höhenmeter im Aufstieg innerhalb von 8 Tagen von Oberstdorf in Deutschland nach Latsch in Italien absolvieren. Unser Ziel lautete in erster Linie durchhalten und gesund ankommen, eine Platzierung im Mittelfeld erschien uns realistisch, konnten wir unsere Leistungsfähigkeit in den Bergen und auf den schwierigen Trails bisher kaum einordnen.

Gemeinsam mit dem Team Elbland Sachsen (Hans-Dieter J. und Jörg S.) und dem Team Gore Running Laufsport Saukel (Ronald G. und Sebastian K.) inkl. Janine und Linus (15 Monate) machten wir uns  auf den Weg, bezogen unsere erste Unterkunft, holten die Startunterlagen und besuchten die Eröffnungsfeier. Am nächsten Tag sollte es ernst werden, der Transalpin Run hatte begonnen.

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2. Ponickauer Dreiecksrennen

Geschrieben von Rudi am .

Hier ist die Ergebnisliste.
Die Bilder des Rennens sind in der Galerie zu finden.

September 2007,

Ponickau 2007eine lange und entbehrungsreiche Radsaison neigt sich unerbittlich ihrem Ende zu. Manch Fahrer zieht inzwischen den warmen Ofen dem harten Sattel vor.
Doch eine kleine Gruppe leistet Widerstand.
In Ponikau, wenige Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Sachsens findet die zweite Auflage des berühmten Ponickauer Dreiecksrennen statt. Nur die austrainiertesten, härtesten und erfahrensten Fahrer wagen sich an den Start. Wackelkandidaten kippen im Angesicht der morgendlichen Regenschauer wieder ins Bett. Und so stehen an einem windigen Sonntagmittag im September gut 70 motivierte Fahrer und 4 schnelle Frauen mehr oder weniger aufgeregt, mit mehr oder weniger rasierten Beinen und mit sehr unterschiedlichen Erwartungen am Start.
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Mecklenburger Küstentour 2007

Geschrieben von Rudi am .

ImageNachdem Jan im letzten Jahr die Transalp auch als Betreuer zu bergig und anstrengend fand, bot sich im zeitigen Frühjahr 2007 mit der Ankündigung der Küstentour eine Alternative für Fahrer ohne Essstörungen und Gewichtsneurosen.

Erst in der Woche vorm Start lüftete der Veranstalter den Schleier  über die Teilnehmerzahl. Wir würden mit 23 anderen Fahrern am Start stehen. Obwohl dies durchaus eine gängige Größe für zügige Spitzengruppen sein kann, legte sich unser allmählich einsetzendes Lampenfieber schlagartig wieder. In einer derartigen Spitzengruppe sollten wir schon bestehen können.

Nach wochenlanger Trockenheit und Schönwetterlangeweile setzte während unserer Anreise nach Parchim wesentlich spannenderes und abwechslungsreicheres Wetter ein. Die Tour über Hügel, Rampen und Kuppen Mecklenburg-Vorpommerns wurde damit noch reizvoller. Die von Michi großzügigerweise bereitgestellten weißen Überschuhe würden wohl unbenutzt bleiben.

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